Was heißt SEO und hilft das?

Die einfachste Definition:" Ich habe ein Unternehmen, eine Webseite und einen Fachbegriff. Wenn ich das Wort bei Google unter Suche eingebe will ich das es an Platz 1. der Suche steht" Um das Ziel zu erreichem gibt es SEO.

Im technischen Sinne ist SEO die Abkürzung für "Suchmaschinen Optimierung" aus dem englischen "search engine optimation" 

SEO's (das sind die Spezialisten zu diesem Thema ) bieten Website-Inhabern Dienste an, die von der Contenterstellung über Ratschläge zur Gestaltung der Website-Architektur bis zur Anmeldung bei wichtigen Verzeichnisdiensten beinhalten. 

Hilft das? Bedingt ja. Es befreit einen Webseitenbetreiber aber nicht davon seine Seiten im Inhalten zu füllen. Alle anderen Tricks, die man vom hören oder sagen kennt, sollte man besser unterlassen. Sie erhöhen lediglich die Chance, dauerhaft aus Suchergebnislisten gestrichen zu werden.

 Google schreibt dazu für Webmaster O-Text: 

    • Seien Sie vorsichtig bei SEOs, die Ihnen unaufgefordert E-Mails senden.

      Sie sollten unaufgeforderten E-Mails über Suchmaschinen genauso skeptisch gegenüberstehen wie Diätpillen, die "Fett im Schlaf verbrennen".

    • Niemand kann Ihnen eine Nr.1-Platzierung bei Google garantieren.

      Hüten Sie sich vor SEOs, die Platzierungen garantieren oder behaupten, eine "besondere Beziehung zu Google zu unterhalten" oder "Anmeldungen mit Priorität" vornehmen zu können. Es gibt keine Sonderanmeldung bei Google.

    • Seien Sie vorsichtig, wenn ein Unternehmen Informationen zurückhält oder Sie über seine Ziele im Unklaren lässt.

      Verlangen Sie eine Erklärung, wenn Ihnen etwas unklar erscheint. Wenn ein SEO in Ihrem Namen trügerische oder irreführende Inhalte erstellt, z .B. Brückenseiten oder "Wegwerf-Domains", könnte Ihre Website komplett aus dem Google-Index gestrichen werden. Letztendlich sind Sie selbst dafür verantwortlich, was eine von Ihnen beauftragte Firma unternimmt. Sie sollten sich also vollständig darüber im Klaren sein, wie die von Ihnen angeforderte "Hilfe" aussieht.

    • Es sollte niemals ein Zwang für Sie bestehen, einen auf den SEO verweisenden Link bereitzustellen.
    • Einige SEOs bieten eine Suchfunktion an, bei der Keywords direkt in die Adressleiste des Browsers eingegeben werden können.
    • Wählen Sie mit Bedacht aus.

      Bevor Sie sich für einen SEO entscheiden, sollten Sie sich ein wenig in der Branche umschauen. Dies können Sie natürlich auch mit Google tun. Sie können sich auch ein paar der warnenden Artikel anschauen, die in der Presse erschienen sind, darunter dieser über einen besonders aggressiv vorgehenden SEO: http://seattletimes.nwsource.com/html/businesstechnology/2002002970_nwbizbriefs12.html. Obwohl Google normalerweise keine Kommentare zu einzelnen Unternehmen abgibt, sind wir auf Firmen gestoßen, die sich selbst SEOs nennen, jedoch weit über die allgemein akzeptierten Geschäftspraktiken hinausgehen. Seien Sie auf der Hut.

    • Sie sollten sich darüber im Klaren sein, wofür Sie bezahlen.

      Während man bei Google keine Ranking-Verbesserung in den Ergebnissen selbst erkaufen kann, gibt es eine Reihe anderer Suchmaschinen, die ihre normalen Suchergebnisse mit Pay-per-Click-Diensten oder Eintrag gegen Bezahlung kombinieren. Einige SEOs versprechen, Sie in den Suchergebnissen ganz nach oben zu bringen, platzieren Sie dann aber nicht in den Suchergebnissen, sondern auf Werbeflächen. Ein paar SEOs ändern sogar ihre Gebotspreise in Echtzeit, um den Eindruck entstehen zu lassen, sie könnten andere Suchmaschinen "steuern" und seien in der Lage, sich an eine gewünschte Platzierung zu setzen. Diese Art von Betrug funktioniert bei Google nicht, da unsere Werbung eindeutig als solche gekennzeichnet und von den Suchergebnissen getrennt ist. Verlangen Sie jedoch von in Frage kommenden SEOs die Auskunft, welche Gebühren für eine permanente Aufnahme und welche für zeitlich begrenzte Werbung aufgewendet werden.

    • Empfehlungen können ein guter Anfang sein, sie besagen jedoch nicht alles.

    • Sichern Sie sich rechtlich ab.

      Bestehen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit auf eine vollständige und bedingungslose Geld-zurück-Garantie. Scheuen Sie sich nicht, eine Rückerstattung zu verlangen, wenn Sie aus irgendeinem Grund unzufrieden sein sollten oder das Verhalten des SEOs dazu führt, dass Ihre Domäne aus dem Index einer Suchmaschine entfernt wird. Sie sollten sich auf jeden Fall einen Vertrag mit genauen Preisangaben geben lassen. In diesem sollte ebenfalls darauf hingewiesen werden, dass der SEO verpflichtet ist, sich an die von den einzelnen Suchmaschinen empfohlenen Richtlinien zur Aufnahme von Websites zu halten.

Welche Arten von Missbrauch kommen am häufigsten vor?

Ein gängiger Schwindel ist die Erstellung so genannter "Schattendomains", die Nutzer mithilfe von irreführenden Weiterleitungen zu einer Website schleusen. Diese Schattendomains werden oft von dem SEO unterhalten, der vorgibt, im Auftrag des Kunden zu handeln. Wenn die Beziehung zwischen SEO und Kunde jedoch Schaden nimmt, kann der SEO die Schattendomain auch auf eine andere Domain umleiten, in manchen Fällen sogar auf die Website eines Konkurrenten. In diesem Fall zahlt der Kunde für die Entwicklung einer Konkurrenzseite, die vollständig dem SEO gehört.

Eine weitere unzulässige Vorgehensweise besteht darin, eine nur aus Keywords bestehende "Brückenseite" auf der Website des Kunden abzulegen. Der SEO verspricht, hierdurch die Relevanz der Seite für Abfragen zu steigern. Dies ist schon vom Prinzip her falsch, da einzelne Seiten selten für einen großen Umfang von Keywords relevant sind. Noch hinterhältiger ist jedoch, dass diese Brückenseiten oft auch versteckte Links zu anderen Kunden des SEOs enthalten. Solche Brückenseiten schöpfen die Link-Popularität einer Website ab und leiten diese zum SEO und den Websites von anderen Kunden um, darunter vielleicht auch solche mit geschmacklosen oder illegalen Inhalten.

Worauf sollte man sonst noch achten?

Es gibt ein paar Warnhinweise dafür, dass Sie es mit einem betrügerischen SEO zu tun haben könnten. Diese Aufzählung ist jedoch längst nicht vollständig. Wenn Sie also Zweifel haben, vertrauen Sie auf Ihren Instinkt. Sie sollten jedoch nicht zögern, die Geschäftsbeziehung zu beenden, wenn der SEO:

    • Schattendomains unterhält
    • auf Brückenseiten Links zu anderen Clients unterhält
    • anbietet, Keywords in der Adressleiste zu verkaufen
    • nicht zwischen den tatsächlichen Suchergebnissen und Werbung in Suchergebnissen unterscheidet
    • Platzierungen garantiert, jedoch nur für lange, unverständliche Abfragen, bei denen das sowieso der Fall wäre
    • mit mehreren Aliasen oder gefälschten WHOIS-Einträgen arbeitet
    • Traffic über "unechte" Suchmaschinen, Spionsoftware oder Scumware erzeugt
    • über Domains verfügt, die aus dem Google-Index entfernt wurden, oder selbst nicht bei Google gelistet wird

Zitat Ende.

 

Nicht jeder liest Google Seiten und das ist auch nicht unbedingt erforderlich.Es gibt jeodoch eine Garantie für eine erfolgreiche Webseite und die hat folgenden Inhalt:

  • Aktualisierung
  • Reichlich Inhalte
  • ordentliche Struktur
  • sauber aufgelöste URLS
  • ordentliche Anmeldung
  • W3Ckonformität
  • sauberen Quelltext

70% der Open Source CMS können das inzwischen. Dann sollte man die Algorythmen der Suchmaschinen noch verstehen lernen und wissen wohin man ranken will. Es benötigt einen Webmaster der sich darauf versteht die Ziele zu prüfen und umzusetzen.Geduld erfordert es auch noch.manchmal dauert es heute schon ein paar Monate bis eine Seite von den Suchmaschinen entsprechend platziert ist. Wirkung zeigt auch die Beständigkeit einer Domain/Seite.Je länger im Netz umso höher das Vertrauen der Suchroboter.

Dann steht Rang 1# zwar nicht für jeden Einzel-Suchbegriff im Bereich des Möglichen. Zumindest jedoch ein Rang unter den Top 20.Bei drei bis veir Wort Kombinationen kann das sogar schneller gehen.

Das ist je nach Größe eines Unternehmen, bei teilweise bis zu 3.5 Million Seiten für einen einzelnen bestimmten Suchbegriffe, als echter Erfolg zu werten.

Man muß sich darüber im klaren sein das, was heute gilt, kann schon morgen Schnee von gestern sein. Zumindest bei Google und den Top Suchmaschinen. Die unterliegen einem ständigen Wandel, bedingt allein durch die schnelle Software Entwicklung und geben sich große Mühe keinen Tricks zum Opfer zu fallen..